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Fake-Rezensionen im Netz

Kampf den Fake-Rezensionen

Das wichtigste Kriterium bei Rezensionen ist die Neutralität. Zuhauf treffen wir heutzutage vollständig verzerrte Rezensionsbereiche, in denen mittels gekauften Bewertungen schamlos betrogen wird. Wenn die Rezensionen eines Artikels durch die Bank hinweg positiv ausfallen, ist das meist schon ein Indiz für - na, für was? Für: - Faulheit. Häufig sind es gerade Zahlen an Rezensionen, 10 oder 20 Stück, die dann allesamt Fehler in ihrer Grammatik aufweisen. Gekauft werden Fakerezensionen auf etwaigen ominösen Plattformen, die die Arbeitskraft billiger Freelancer aus dem Ausland einkaufen. Auffällige grammatikalische Fehler (Übersetzungsfehler) sollten also missmutig stimmen.

Ein gewaltiger Schattenmarkt. Selbst, wenn der durchschnittliche Online-Käufer nur 2 - 3 mal im Jahr an ein solches Betrugsprodukt gerät, lasche 20 Euro pro Produkt ausgibt, kommen bei einer Käuferschaft in Millionenzahl mehrere hundert Millionen Euro zusammen, die Jahr für Jahr in die Portemonnaies von - man kann es leider nicht beschönigen - Betrügern gespült werden. Wenn du Erfahrungen mit solchen Produkten gemacht oder selbige entdeckt hast, kannst du deine Gedanken gerne in diesem Beitrag teilen.

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